Aufgabe Übung 6.5 (Relationenmodell unter MS Access)   ?

Lernziele

Wiederholungsfragen

Ein Klick auf den roten Hyperlink zeigt die richtige Lösung.

  1. Eine Relation ... 

  1. verlangt einen Sekundärschlüssel
  2. erlaubt keine Duplikatzeilen
  3. erlaubt keine Nullwerte
  1. Welche Forderung stellt die Entitätsintegrität?

  1. Jede Tabellenzeile ist eindeutig
  2. Zu jedem Satz einer Haupttabelle gehört ein Satz einer Detailtabelle
  3. Jede Entität lässt sich als Tabelle darstellen
  1. Eine QBE-Abfrage ...  

  1. setzt sich aus Selektion, Projektion und Verbund zusammen
  2. ist prozedural
  3. lässt sich auf eine Folge relationaler Grundoperationen zurückführen

Vertiefungsfragen

Laden Sie die Datenbank HochschuleSkelett.mdb aus den folgenden Tabellen und Attributen:

Studentin: Matrikelnr, Name, Wohnort
Prüfung: Prüfungsnr, Prüfungsname
Verbindung: Matrikelnr, Prüfungsnr, Prüfungsdatum.

  1. Relationale Grundbegriffe 

  1. Klicken Sie im Datenbankfenster (F11) auf die Tabelle Studentin und entnehmen Sie ihr Beispiele für die folgenden Begriffe: Wert, Attribut, Objekt, Objektmenge, Objekttyp und Relation.
  1. Integritätsbedingungen

  1. Implementieren Sie für jede Tabelle die Entitätsintegrität.
  2. Verknüpfen Sie die Tabellen Studentin, Prüfung, und Verbindung in einem Datenbankstrukturdiagramm und implementieren Sie dabei die referenzielle Integrität.
  3. Finden Sie mit der Hilfefunktion heraus, was die Optionen “Aktualisierungsweitergabe” und “Löschweitergabe” der referenziellen Integrität bedeuten.
  1. Relationale Grundoperationen   

  1. Führen Sie die folgende Abfrage durch: Welche Studierenden sind nicht in St.Gallen wohnhaft? Um welche Grundoperation handelt es sich?
  2. Führen Sie die folgende Abfrage durch: Welche Matrikelnummern und Namen von Studierenden enthält die Tabelle Studentin? Um welche Grundoperation handelt es sich?
  3. Erstellen Sie eine Tabelle aller mündlichen Prüfungen. Die Tabelle soll folgende Attribute enthalten: Prüfungsnummer, -name und datum sowie Matrikelnummer des Prüflings. Um welche Grundoperation handelt es sich?
  4. Stellen Sie die folgende Abfrage: Welches sind die Matrikelnummern und Namen der Studierenden, die vor dem 23.10.98 eine Prüfung bestanden haben? Geben Sie dieser Abfrage den Namen “Deklarativ”.
  5. Wenn Sie nichts vorsehen, ist die Ergebnistabelle von Abfrage h keine Relation, weil sie Duplikate enthält. Ändern Sie dazu die Eigenschaft “Keine Duplikate” in der Entwurfssicht der Abfrage “Deklarativ”.
  6. Nennen Sie die drei Grundoperationen, aus denen sich die Abfrage h zusammensetzt.
  7. Überprüfen Sie Ihre Antwort auf die letzte Frage, indem Sie der Reihe nach die drei Grundoperationen als QBE-Abfragen implementieren. Das Ergebnis der dritten Grundoperation muss schliesslich dem Ergebnis der Abfrage h entsprechen. Speichern Sie die Grundoperationen als Abfragen unter den Namen “DeklarativSelektion1”, “Deklarativ...2” und “Deklarativ...3” ab. Sie können so das Ergebnis der Abfrage für den Entwurf der nächsten Abfrage wieder verwenden.

Zusatzaufgaben

  1. Erstellen Sie eine Abfrage Deklarativ2: “Welches sind die Namen, die Semester und die DozentInnen der Vorlesungen, deren Stundendotation grösser als 2 ist?” Sortieren Sie das Ergebnis nach dem Attribut DozentIn.
  2. Nennen Sie die drei Grundoperationen, aus denen sich die Abfrage h zusammensetzt.
  3. Überprüfen Sie Ihre Antwort auf die letzte Frage, indem Sie der Reihe nach die Grundoperationen als QBE-Abfragen implementieren. Das Ergebnis der letzten Grundoperation muss dem Ergebnis der Abfrage l entsprechen.

Lösung Hochschule.mdb